15. Sitzung Sanierungsbeirat

Billstedt-Zentrum

 

Katholische Schule St. Paulus, Öjendorfer Weg 14, 22111 Hamburg

Montag, 11. März 2024, 16.00 – 17.30 Uhr

 

– Ergebnisprotokoll –

Tagesordnung

 

1. Begrüßung und Tagesordnung

Bezirksamtsleiter Ralf Neubauer eröffnet die 15. Sitzung des Sanierungsbeirates Billstedt-Zentrum, begrüßt die anwesenden Mitglieder und Gäste herzlich und wünscht allen Anwesenden eine informative, spannende und konstruktive Veranstaltung. Ganz besonders begrüßt Herr Neubauer das Büro WES LandschaftsArchitektur GmbH, Hamburg mit Herrn Betz (Geschäftsführender Gesellschafter), Frau Stöhr und Herrn Prifling (Projektleitung für das Projekt Umgestaltung Billstedter Marktplatz und Fußgängerzone Möllner Landstraße) sowie als Projektmitarbeiterin Frau Shishkina.

Herr Neubauer übergibt im Anschluss an Frau Hellenbach, die durch die Sitzung führen wird. Auch Frau Hellenbach begrüßt die anwesenden Mitglieder und Gäste herzlich. Es sind 11 Beiratsmitglieder anwesend, damit ist der Sanierungsbeirat nicht abstimmungsberechtigt. Die Tagesordnung wird wie vorgeschlagen angenommen. Anschließend erfolgt eine kurze Vorstellungsrunde.

Frau Hellenbach erläutert einleitend, dass die Umgestaltung des Billstedter Marktplatzes und der Fußgängerzone Möllner Landstraße ein Schlüsselprojekt der Gebietsentwicklung im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) im Fördergebiet Billstedt-Zentrum darstellt. Der zentrale Platz mit den stadträumlichen Bezügen zur Billstedter Hauptstraße im Westen (‚Piazza‘) bzw. zur Reclamstraße im Osten ist in die Jahre gekommen und soll in funktionaler, ökologischer und gestalterischer Hinsicht zeitgemäß überarbeitet werden. Ziel ist dabei auch, für den Billstedter Wochenmarkt durch den Umbau verbesserte Standortbedingungen zu schaffen. Gleichzeitig soll dem Wunsch nach einer zentral gelegenen Event-/ Multifunktionsfläche nachgekommen werden.

Das Projekt wird fachamtsübergreifend entwickelt und abgestimmt (Fachämter Management des öffentlichen Raumes, Stadt- und Landschaftsplanung, Verbraucherschutz). Vorbereitend wurden ein umfangreiches Beteiligungsverfahren und ein freiraumplanerischer Wettbewerb durchgeführt, an dem sich auf Basis einer EU-weiten Ausschreibung und nach erfolgter Auswahl sieben Landschaftsarchitekturbüros beteiligten. Der Siegerentwurf stammt vom Büro WES LandschaftsArchitektur GmbH, Hamburg mit SBI Beratende Ingenieure für Bau-Verkehr-Vermessung GmbH, Hamburg. Der Entwurf wurde in der Jurysitzung am 20. September 2023 einstimmig zum Sieger gekürt.

Die Koordinierung des Wettbewerbs erfolgte durch das Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung im Kontext der RISE-Gebietsentwicklung und in Abstimmung mit dem Fachamt Management des öffentlichen Raumes und dem Fachamt Verbraucherschutz. Realisierungsträger für die Umgestaltungsmaßnahme ist das Fachamt Management des öffentlichen Raumes (Fachamt MR). In Bezug auf die Belange des Wochenmarktes und die notwendige Zwischenverlagerung ist das Fachamt Verbraucherschutz tätig. Dazu wurde u.a. ein Runder Tisch Wochenmarkt eingerichtet.

Frau Große vom Fachamt MR skizziert den vorgesehenen Zeitplan der Maßnahme bei störungsfreiem Ablauf: Danach soll im besten Fall ab dem dritten Quartal 2025 mit dem Bau begonnen werden, die Fertigstellung ist für Ende 2026 vorgesehen.

 

2. Umgestaltung des Billstedter Marktplatzes und der Fußgängerzone Möllner Landstraße Erläuterung des Siegerentwurfs des freiraumplanerischen Wettbewerbs, aktueller Stand und nächste Schritte

Herr Betz erläutert den Siegerentwurf des freiraumplanerischen Wettbewerbs und gibt einen Überblick über die nächsten Schritte:

  • WES Hamburg hat den Entwurf unter die Leitidee „Das Beste für die Menschen“. In sieben Kapiteln. Billstedt. Für den Raum wurde ein neues Raumkonzept entwickelt, unterteilt in sieben unterschiedliche Teilräume.
  • Der Entwurf sieht vor, dass die ‚Piazza‘ als westliches Entree mit einem großen Wasserspiegel inmitten eines Baumhains gestaltet werden soll (Kapitel 1). Anschließend in Richtung Osten sollen sich entlang der Fußgängerzone verschiedene Orte zum Aufenthalt, Verweilen und Spielen abwechseln. Steinerne Sofas als Loungemöbel und der temporäre Anstau von Regenwasser zu einem flachen Wasserspiegel zum Spielen sind gestalterische Besonderheiten (Kapitel 2 und 3).
  • Der Marktplatz (Kapitel 4) bleibt echter Marktplatz und wird einladend, hell und mit gut begehbarer Oberfläche gestaltet. Die neuen Baumpflanzungen rahmen den Platz ein. Unter den Bäumen finden sich Sitzgelegenheiten. Baumneupflanzungen werden sog. ‚Klimabäume‘. Im Nord-Westen zum Öjendorfer Weg hin entsteht die Eventfläche, die sich auch parallel zum Marktgeschehen auf dem Marktplatz bespielen lässt.
  • Weiter in Richtung Osten (Kapitel 5) soll ein zusätzlicher Wohlfühlraum, bei Regen mit einem flachen Wasserspiegel, der zum Spielen einlädt und die Sonne hereinholt, entstehen. Im östlichen Bereich der Möllner Landstraße (Kapitel 6) ist ein sich gegenseitig befruchtendes Gegenüber aus Geschäften und Wohnen vorgesehen. Die südliche Wohnseite soll mit einer einladenden, grünen Vorzone, die sich mäandernd in die Wegeführung integriert, aufgewertet werden. Sitzmöbel nehmen Bezug auf die westliche Seite des Planungsraums und greifen das Motiv des Verweilens auf.
  • Am östlichen Ende der Fußgängerzone (Kapitel 7) soll ein skulpturales Sitz- und Liegeobjekt mit teilweisem Wasserfilm einladen und die östliche Eingangssituation in den Billstedter Zentrumsbereich betonen – und gleichzeitig eine Abgrenzung mit Knotenpunkt Reclamstraße/Möllner Landstraße bilden. Der Raum direkt vor dem Polizeikommissariat bleibt frei und offen.
  • Ein durchgehender Belag aus hellem Betonwerkstein, locker gesetzte Bäume, runde Pflanzinseln mit Rasen oder blühenden Stauden und Sitz- und Spielelemente gliedern den Raum.
  • Angestrebt wird eine höchstmögliche Entsiegelung durch große kreisrunde Pflanzinseln und wassergebundene Decken zur Versickerung von Regenwasser. Unterirdische Rigolen sollen Regenwasser in versickerungsfähige Bereiche weiterleiten. Eine gute Klimaresilienz ist unter Berücksichtigung zukünftig wahrscheinlich verstärkt auftretender Starkregen- und/oder Hitzeereignisse von besonderer Bedeutung.
  • An sinnvollen Zielpunkten sollen dezentral zirka 150 Fahrradständer integriert werden.

Zum Bericht von Herrn Betz gibt es folgende Nachfragen/Anmerkungen:

  • Herr Imholz kritisiert, dass in die vorgestellten Pläne keine zweite Baumreihe auf dem Marktplatz auf der östlichen Seite in Richtung Billstedt Center aufgenommen wurde. Die Ergänzung um eine zweite Baumreihe sei ein wichtiger Aspekt in der Jury-Sitzung des Wettbewerbs am 20. September 2023 für die Kürung des Entwurfs von WES gewesen. Dazu erläutert Herr Betz, dass heute zunächst der Wettbewerbsentwurf vorgestellt worden sei, WES jedoch auf Basis der Juryempfehlung gestalterische Ideen für eine zweite Baumreihe entwickelt habe. Im Verlauf der weiteren Planung wird geprüft, ob und wie diese mit der künftigen Wochenmarktaufstellung kompatibel hergestellt werden kann.
  • Ein Markthändler weist darauf hin, dass die Händlerinnen und Händler ausreichend Platz für die Aufstellung ihrer Wagen benötigen. Es wird befürchtet, dass dieser bei einer Umsetzung des vorgestellten Entwurfs nicht mehr in ausreichendem Maße vorhanden ist. Die Befürchtung wird von weiteren Markthändlerinnen und Markthändlern geteilt. Des Weiteren seien Wasserspiele sehr kostspielig in der Unterhaltung, was im Vorfeld mit bedacht werden müsse. Ebenso sollten funktionale, bei Erforderlichkeit schnell ersetzbare Pflastersteine verwendet werden. Da derzeit im östlichen Abschnitt der Fußgängerzone keine Cafés o.ä. angesiedelt sind, sei es aus seiner Sicht nicht erforderlich, zusätzlich Sitzmöglichkeiten in besagtem Bereich zu schaffen, da der östliche Abschnitt auch bisher nicht zum Verweilen genutzt werde.
  • Ein weiterer Markthändler weist darauf hin, dass er den Vorschlag des Wasserspiegels (in Kapitel 5) in der Möllner Landstraße nahe der Marktplatzfläche ablehnt. Dieser würde dem Ziel der Barrierefreiheit aufgrund evtl. Kanten entgegenstehen. Herr Prifling erklärt,
  • dass keine Kanten vorgesehen sind und der Wasserspiegel eine maximale Tiefe von drei bis fünf Zentimeter aufweisen solle. Des Weiteren sind aus Sicht des Markthändlers die vielen vorgesehenen Grünflächen in der Unterhaltung zu aufwändig und kostenintensiv.
  • Herr Neubauer erläutert, dass das Thema der Unterhaltung bei allen öffentlichen Flächen immer eine bedeutsame Rolle spielt und sich die künftige Gestaltung entsprechend ausrichten müsse. Er betont zugleich, dass aber gerade in Billstedt als das größte Zentrum des Hamburger Ostens eine höherwertige Materialität verbaut werden sollte, um den Ort seiner Bedeutung entsprechend zu gestalten. Herr Neubauer informiert darüber, dass seitens des Bezirksamtes zum Zweck der Erörterung der Neuaufstellung des Marktes und der notwendigen Marktverlagerung eigens ein Runder Tisch mit den Händlerinnen und Händlern gegründet wurde. Auch die Sorge, dass angesichts der hohen Nutzerfrequenzen der helle Betonwerkstein als wenig robust und nachhaltig angesehen werde, habe ihn erreicht. Hinsichtlich der Bemusterung könne er sich den Einbezug der Händlerinnen und Händler vorstellen, um von deren Erfahrungen zu profitieren.
  • Ein Gast erkundigt sich, inwiefern die Feuerwehr nach Neugestaltung den Marktplatz und die Möllner Landstraße auch über die ‚Piazza‘ wird anfahren können. Herr Betz erklärt, dass alle gesetzlich vorgegebenen Feuerwehraufstellflächen im Entwurf berücksichtig sind. Ebenso erklärt Herr Betz, dass die Marktplatzfläche weiterhin über den Öjendorfer Weg und den Hertelstieg anfahrbar sein wird.
  • Der Vertreter der HANSA Baugenossenschaft im Sanierungsbeirat bedankt sich ausdrücklich für den informativen Vortrag. Des Weiteren betont er, dass gerade an einem Ort wie Billstedt in höherwertige Materialien investiert werden sollte, um einen ansprechend gestalteten Stadtplatz zu schaffen. Darüber hinaus erklärt der Vertreter der HANSA Baugenossenschaft, dass er insbesondere westlich in Richtung bzw. auf der ‚Piazza‘ sowie östlich in der Möllner Landstraße großes Potenzial für eine Aufwertung und Steigerung der Aufenthaltsqualität sieht. Weniger hingegen auf dem Marktplatz selbst, da es auf diesem oftmals sehr windig sei. Zur weiteren Steigerung der Aufenthaltsqualität sollte im Bereich der vorgesehenen Sitzmöglichkeiten zwischen Marktplatz und ‚Piazza‘ verstärkt mit wärmeren Materialien (z.B. Holz) gearbeitet werden, weniger mit Beton. Dazu erklärt Herr Betz, dass die Materialität der Sitzelemente im Zuge der weiteren Planung noch erörtert werden soll. WES betrachtet diese nicht ausschließlich als Sitzgelegenheiten, sondern als multifunktionale Flächen.
  • Auf Nachfrage von Herrn Bechthold erläutert Frau Hellenbach, dass die Finanzierung für die Umbaumaßnahme gesichert ist. Das Projekt ist Bestandteil der Zweiten Zwischenbilanzierung und Fortschreibung Billstedt-Zentrum 2025 bis 2028 im sog. ‚ZMKP I‘ (Zeit-Maßnahme-Kosten-Plan für zu realisierende RISE-Projekte).
  • Herr Bechthold kritisiert, dass es kein ausreichendes Radwegekonzept im dargestellten Entwurf gibt. Viele Radfahrende würden gerne direkt bis vor das jeweilige Geschäft fahren und dort entsprechende Abstellmöglichkeiten vorfinden. Dafür müsse eine verbindliche Regelung geschaffen werden. Außerdem vermisst Herr Bechthold ausreichend Spielmöglichkeiten für Kinder. Dazu erläutert Herr Betz, dass der Marktplatz und die Fußgängerzone sehr gut über die Velorouten 8 und 14 an das (über)örtliche Radwegenetz angebunden seien. Die Anbindung werde durch die bevorstehende Umgestaltung der Billstedter Hauptstraße weiter optimiert. Der Entwurf zur Umgestaltung des Marktplatzes und der Fußgängerzone sehe eine entsprechend der Vorgaben erforderliche Anzahl an Abstellmöglichkeiten für Fahrräder dezentral an verschiedenen Stellen vor. Das Thema Spielen bzw. Bewegung werde in der Ausführungsplanung weiter behandelt und einzelne Elemente würden noch zusätzlich im Gebiet verortet. (Nachtrag durch das Bezirksamt: Derzeit ist in der Fußgängerzone und auf dem Marktplatz außerhalb von Markttagen das Fahrradfahren erlaubt. Es bestehen jedoch keine dafür extra ausgewiesenen Bereiche.)
  • Aus Sicht der Stadtreinigung Hamburg entstehen Problemlagen immer an den Stellen, an denen Wasser abläuft, z.B. durch Zigarettenstummel oder weiteren Streumüll. Des Weiteren würde helles Pflaster gerade durch Laubbefall sehr schnell unansehnlich, weswegen die Stadtreinigung eher für einen dunkleren Belag plädiert. Ebenso sei bei Sitzelementen etc. darauf zu achten, dass eine Reinigung auch unter diesen möglichst unkompliziert gewährleistet ist. Herr Prifling betont, dass der angedachte Wasserspiegel (z.B. Kapitel 5) flach und sanft ausläuft und nicht mit einer starren Kante o.ä. endet und die Themen der leichten Reinigung und Pflege im Blick sind.
  • Herr Betz erläutert auf Nachfrage, dass die Standhaftigkeit der Neupflanzungen durch eine unterirdische Baumverankerung gewährleistet wird.
  • Ein Markthändler kritisiert, dass die Baumscheiben zu groß bemessen seien, Marktwagen dadurch teilweise nicht mehr rangieren könnten und die Baumscheiben höchstwahrscheinlich sehr schnell stark verschmutzt sein werden. Dazu erläutert Herr Betz, dass auch in der Materialität der Baumscheiben je nach exaktem Standort variiert werden könnte. So besteht die Möglichkeit, in Teilen z.B. befahrbare Baumscheiben zu integrieren und den Baumschutz in einem solchen Fall direkt am Baum zu verorten.

Frau Hellenbach bedankt sich bei Herrn Betz für den anschaulichen Vortrag und die Erläuterungen und freut sich auf den weiteren gemeinsamen Prozess. Sie kündigt an, dass es im fortschreitenden Planungsverlauf weitere Gelegenheiten zur Erörterung im Sanierungsbeirat und / oder im ‚Runden Tisch Wochenmarkt‘ geben soll.

 

3. Antrag auf Mittel aus dem Verfügungsfonds

Im Vorfeld der Sitzung hatten sich mehrere Beiratsmitglieder entschuldigt und ihr Abstimmungsverhalten mitgeteilt. Diese sind im untenstehenden Ergebnis mit eingerechnet.

Antrag 01/2024: Kinder- und Jugendprogramm in der Bücherhalle (Bücherhalle Billstedt)

Auf Bitte von Frau Hellenbach berichtet Frau Evers zu den Inhalten des Verfügungsfonds-Antrages.

Neben den zahlreichen, wiederkehrenden Veranstaltungen möchte die Bücherhalle Billstedt Schulklassen besondere Begegnungen ermöglichen. Das Kennenlernen der Personen, die hinter einem Buch oder einem Comic stecken, hat eine ganz eigene Faszination auf die Kinder und Jugendlichen. Deshalb sollen Lesungen und Comic-Workshops in der Bücherhalle Billstedt für Schulklassen (3. Klasse aufwärts) angeboten werden. Dazu wurde eine Auswahl an Hamburger Autorinnen und Autoren getroffen, die eingeladen werden soll. Die Veranstaltungen fänden über das Jahr verteilt statt, mit Schwerpunkt auf dem Herbst 2024 (LeseHerbst-Projekt).

Im Herbst 2023 war Ulf Blanck (Die Drei ??? Kids) zu Gast in der Bücherhalle und dabei wurde deutlich, was für eine Wirkung die Begegnung mit Autoren auf die Kinder hat. Es wurden zuvor Bücher gekauft, damit jedes Kind ein handsigniertes Exemplar als Erinnerung und Leseansporn mit nach Hause nehmen konnte. Die Kinder erleben es als Wertschätzung, dass sie hier, in ihrem Stadtteil, eine berühmte Person treffen können. Da die Angebote für Schulklassen konzipiert sind, erreichen die Lesungen und Workshops auch Kinder, deren Familien ansonsten nicht in die Bücherhalle kommen. Das Angebot ist für die Schulen und Kinder kostenfrei und es würden ungefähr 250 Kinder erreicht werden.

Die beantragte Summe auf Mittel aus dem Verfügungsfonds beträgt 1.355,00 Euro (Förderung: 50,00 %).

Über den Antrag stimmen die Mitglieder des Sanierungsbeirates wie folgt ab:

13 Ja-Stimmen, davon drei politische Vertreter:innen (SPD, CDU, GRÜNE)

 

4. Aktuelles aus dem Quartier und Sonstiges

Ein Gast der Sitzung (Vertreter der Katholischen Pfarrei St. Paulus Billstedt) berichtet, dass am Dienstag, den 19. März 2024, der Publizist Herr Eugen Drewermann einen Vortrag in der katholischen Pauluskirche in Billstedt, Öjendorfer Weg 10, 22111 Hamburg halten wird. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung kostenfrei möglich.

 

5. Verabschiedung

Frau Hellenbach bedankt sich bei den Anwesenden für das Interesse und die Diskussion sowie für Nachfragen, Hinweise, Kommentare und Anregungen und schließt die Sanierungsbeiratssitzung um 17.30 Uhr. Die nächste Sitzung ist noch nicht terminiert. Sobald ein Termin feststeht, werden die Beiratsmitglieder und weitere Interessierte informiert.

 

plankontor Stadt & Gesellschaft GmbH                                                                          Bezirksamt Hamburg-Mitte /

im Auftrag des Fachamtes Stadt- und Landschaftsplanung                                   Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung

Michael Schöndienst                                                                                                               Angela Hellenbach

 

Hamburg, 26. März 2025